Sonntag, 15. Januar 2017
Autoreinigung Innsbruck: Lackreinigung Auto (Anleitung)
Autoreinigung Innsbruck: Lackreinigung Auto (Anleitung): Dein Fahrzeug wird ständig angegriffen. Du fragst dich „Angegriffen? Von wem?“ Naja, die Schwerkraft ist nicht gerade ein Freund des Lackes...
Lackreinigung Auto (Anleitung)
Dein Fahrzeug wird ständig angegriffen. Du fragst dich „Angegriffen? Von wem?“ Naja, die Schwerkraft ist nicht gerade ein Freund des Lackes deines Autos. Jeden Tag ist dein Auto den Umwelteinflüssen ausgesetzt: Schmutz setzt sich auf der Oberfläche fest, ebenso Flugrost, Insekten, Teer, Baumharz und so weiter. Dein Lack erscheint trüb und fühlt sich rau an. Wir bezeichnen diese Verschmutzungen als Kontaminierungen und den Prozess der Verschmutzung als Kontamination, denn mehr und mehr Schmutzpartikel sammeln sich an und setzen deinem Auto zu.
Kontaminationen können also unterschiedlich sein und lassen sich in folgende Oberkategorien einordnen:
Flugrost
Metallspäne von Bremsen und Reifen deines sowie anderer Autos, Lastwagen, Busse, Bahnen und Züge fliegen durch die Luft und setzen sich unter Umständen sogar noch im heißen Zustand auf deinem Lack ab. Sobald diese metallischen Teilchen auf den nächsten Regen oder Feuchtigkeit im Allgemeinen treffen wird ein chemischer Prozess ausgelöst: Sie rosten und färben sich orange. Besonders gut erkennbar ist Flugrost auf hellen Fahrzeuglacken.
Baumharz
Hitze verursacht häufig das Tropfen von Harz runter von Blättern direkt auf deinen Lack. Dieser Pflanzensaft haftet extrem und kann in ganz dünner Schicht sogar dein gesamtes Auto bedecken. Harz unterbindet besonders effektiv das Beading und Sheeting von Wasser und kann dem Lack ernsthaft zusetzen.Teer, Bitumen und Fahrbahnbelag
Teer und Bitumen finden wir im Fahrbahnbelag auf dem wir alle unterwegs sind. Diese Bestandteile werden gerade bei frischen Belägen von den Reifen in Form von kleinen Partikeln aufgenommen und verteilt. Diese Form der Kontamination kann äußerst hartnäckig sein und ist mit einfachen Mitteln nicht von Lack, Felgen und Reifen zu lösen.
Schmutzfilm und –schicht
Auf jedem Fahrzeug sammelt sich der alltägliche Straßenschmutz und wird mit Hilfe von Regenwasser und Dreck aus der Luft zu einer trüben Schicht.
Kontaminierungen entfernen (Dekontamination)
Wir kennen jetzt die unterschiedlichen Arten von Kontaminierungen und schauen uns nun an wie wir diese am besten entfernen.
Woher wissen wir ob Kontaminationen auf dem Lack vorhanden sind?
Es gibt einige einfache Wege um herauszufinden ob Schmutz auf deinem Auto haftet. Ich sage mit Absicht Auto anstatt Lack, denn unser Freund die Schwerkraft unterscheidet nicht zwischen Lack, Glas oder Kunststoff. Der erste Weg ist vorsichtig mit deinen Fingern über eine trockene, saubere Oberfläche zu fahren. Du fühlst ob Schmutzpartikel auf der Oberfläche kleben oder nicht.
Ein Tipp: Wir empfehlen die Zuhilfenahme eines durchsichtigen Gefrierbeutels. Klingt verrückt? Die Methode funktioniert aber wirklich! Wenn du deine Hand in den Gefrierbeutel steckst und dann über die Oberfläche gleitest wird dein Gespür in den Fingern verstärkt. Somit spürst du Kontaminierungen genauer und besser.
Ein weiterer Weg ist die Untersuchung bei genauem Hinsehen. Auf hellen Fahrzeugen sieht man winzige orange Flecken (Flugrost) besonders leicht. Teer findet sich in Form von klebenden schwarzen Tropfen wieder. Baumharz ist klar aber dennoch als Fleck sichtbar und Insekten... Wir alle wissen wie sie aussehen. Egal ob helles oder dunkles Fahrzeug, auf beiden bemerkt man einen trüben Schleier ähnlich einer Rußschicht. Besonders deutlich wird dieser Schmutz sobald du die Kontaminierungen an einer Stelle beseitigt hast und der saubere Lack zum Vorschein kommt.
Lass uns den Schmutz entfernen (Dekontaminationsprozess)
Wir haben nun abgedeckt was man unter Kontamination versteht, welche Arten es gibt und wie sich diese auswirken wenn unser Fahrzeug davon bedeckt ist. Jetzt wird es Zeit diese Verunreinigungen loszuwerden.
Unser Ziel ist also alles von der Oberfläche zu entfernen. Auch hierbei gibt es unterschiedliche Methoden die Probleme zu beseitigen: Mechanische und chemische Dekontamination.
Bei der mechanischen Methode werden Polymere in die Oberfläche eingearbeitet um die Verschmutzungen zu lösen. Das berühmteste Beispiel hierfür ist die Reinigungsknete (clay bar), die je nach Härte der Verschmutzung in unterschiedlichen Graden erhältlich ist. Neben der Knete gibt es mittlerweile auch Clay Pads und Handschuhe.
Man verwendet in jedem Fall ein Schmiermittel damit die Knete während der Anwendung mühelos auf der Oberfläche gleiten kann und keine Kratzer verursacht.
Durch das Kneten wird der Großteil der Verschmutzungen von der Oberfläche entfernt. Es gibt allerdings auch einige Kontaminierungen die besser mit chemischen Mitteln beseitigt werden können. Ein Beispiel ist der zuvor angesprochene Flugrost. Flugrost bindet sich viel stärker mit dem Lack, sodass eine chemische Anwendung durchaus Sinn macht, da sie die Poren des Lackes öffnet und den Schmutz somit löst.
Chemische Dekontaminierung ermöglicht eine effektive Entfernung von Schmutzpartikeln, die sich wirklich fest mit der Oberfläche verbunden haben, ohne dabei abrasiv zu wirken.
Lackknete und ihre Anwendung
Reinigungskneten gibt es allgemein in den Größen 100g und 200g. Wir möchten mit einem ca. 50g Stück arbeiten also schneide dein neues Stück Knete durch und bewahre die andere Hälfte auf. Nun formen wir die Knete mit unserer Handfläche zu einem runden Stück, ca. 9-10cm groß.
Platziere das Stück Knete in deiner Handfläche unter den Fingern. Vermeide, dass deine Finger auf der Knete liegen denn der uneinheitliche Druck könnte Kratzer auf deinem Lack verursachen. Die Knete sollte in jedem Fall mit ausreichend Gleitmittel benetzt sein, ebenso die Oberfläche die behandelt werden soll. Nun gleitet man mit leichtem Druck (das Gewicht deiner Hand genügt) hoch und runter in Bahnen, anschließend von links nach rechts. Kreisende Bewegungen sollten beim Kneten in jedem Fall vermieden werden!
Wenn es sich anfühlt als würde die Knete hin und wieder abbremsen dann ist das okay solange der Fläche mit ausreichend Gleitmittel versorgt ist. Das passiert wenn die Knete arbeitet und die Kontaminierungen löst. Sobald du keinen Widerstand beim Kneten spürst kannst du damit aufhören und die Fläche mit einem Mikrofasertuch reinigen. Inspiziere die Fläche mit deinem Blick und deinen Fingern auf eventuell verbleibende Verschmutzungen.
Nach jedem Bereich deines Autos solltest du auch die Knete begutachten. Wenn du Verschmutzungen siehst dann knete dein Stück zu einer Kugel und drücke es wieder zu einem flachen Stück. Dieser Vorgang verteilt die Partikeln in der Knete um und macht sie somit wieder einsatzfähig für den nächsten Durchgang.
Wichtig: Sollte dir die Knete mal auf den Boden fallen dann benutze sie nicht mehr. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat sie einige Fremdkörper aufgenommen, sodass du sie wie oben beschrieben durchkneten solltest oder im Idealfall die betroffene Stelle entfernst.
Dieser Ratgeber entstand mit der Car Team West Autoreinigung Innsbruck
Freitag, 13. Januar 2017
Autoreinigung Innsbruck: Auto Polieren einfache Anleitung
Bevor man mit dem Polieren am Auto anfängt müssen einige Vorkehrung getroffen werden.
Das Auto darf nicht in der Sonne stehen bzw. in direkter Sonneneinstrahlung – Stellen Sie das Fahrzeug in den Schatten oder am besten in die Garage. Falls der Lack noch warm ist lassen sie das Auto vorerst komplett auskühlen. Das Auto darf nicht in der Sonne poliert werden, da in direktem Sonnenlicht die Politur sehr schnell anhaftet oder unter Umständen auch Schäden am Lack verursachen kann.
Außerdem ist sehr wichtig, dass das Auto richtig vorher gewachsen wurde.
Bevor man mit der Politur anfängt, muss man den Lack rund um das Auto begutachten.
Falls Sie noch keine passende Autopolitur zu Hause haben sollten sie auf folgende Aspekte beim Kauf achten: Die Politur sollte für alle Bereiche an ihrem Auto sicher sein und keine Rückstände hinterlassen, sprich auch für Kunststoff und Gummi Elemente am Fahrzeug. Des Öfteren gibt es Autopolituren die bei Kontakt mit Kunststoff unansehnliche Flecken hinterlassen. Sehr oft sind diese Spuren nur sehr schwer wieder zu entfernen.
Außerdem ist beim Kauf zu beachten, dass die Politur nicht zu starke abrasive Inhaltstoffe hat. Als Faustregel sollte der angegebene Schleiffaktor die Hälfte vom Glanzfaktor sein.
Als Beispiel: Schleifwirkung: 3 Glanz: 8
Diese Angaben finden sie meistens auf der Rückseite der Autopolitur.
Die Politur wird nie direkt auf das Auto gegeben. Die Autopolitur wird erst auf das Poliermittel in unserem Fall der Handpolierschwamm oder die Polierwatte gegeben und anschließend gleichmäßig auf dem Lack verteilt. Achten Sie außerdem darauf, dass Polierpaste sich schwerer verteilen lässt als Hochglanzpolitur.
Wir beginnen auf dem Dach des Fahrzeugs und arbeiten uns nach Unten. Die Politur wird in kreisender Bewegung mit moderatem Druck auf dem Lack verteilt und auspoliert. Wir arbeiten uns Schritt für Schritt von Bauteil zu Bauteil, da sonst die Politur zu schnell am Fahrzeug antrocknet. Außerdem erschwert angetrocknete Politur das Auspolieren extrem.
Ist das erste Bauteil am Auto fertig poliert, nehmen wir wieder ein weiches Mikrofasertuch und nehmen die Politurreste vom Auto ab auch das geschieht in kreisender Bewegung.
Falls das erste Stück Polierwatte voll gesaugt mit Politur ist, ist die Entsorgung nicht zwingend notwendig. Legen sie das bereits benutzte Stück Watte an die Seite und benutzen sie es nach der Politur zur Reinigung von Türfalze und Kofferraumklappe.
Wichtig sind außerdem die vorhandenen Chromteile am Fahrzeug einer Politur zu unterziehen. Denn besonders die Chrombauteile sehen nach der Politur besonders schön aus und sind gleichzeitig auch geschützt. Falls Sie mit der normalen Hochglanzpolitur nicht am Chrom voran kommen, greifen Sie zu einer speziellen Chrompolitur um das optimale Ergebnis zu erhalten.
An so gut wie jedem Auto befinden sich Kunststoffteile wie Stoßstange, Türgriffe oder Fenstergummis. Auch diese Karosserieteile müssen fachgerecht gereinigt und gepflegt werden. Oft verblasen die Kunststoffe durch Sonne und Witterung und erscheinen Matt und ausgetrocknet. Nehmen Sie sich einen Kunststoffreiniger zur Hand und sprühen Sie die einzelnen Bauteile nacheinander ein und nehmen den angelösten Schmutz mit einem Lappen ab. Falls die Verschmutzung nach dieser Behandlung immer noch vorhanden sind, benutzen sie einen weichen Pinsel und schäumen Sie den Reiniger auf den Kunststoffteilen auf und nehmen ihn anschließend wieder ab. Nachdem alle unsere Kunststoff und Gummiteile gereinigt sind, müssen Sie anschließend noch gepflegt werden. Wenn alle Kunstsoffteile am Auto trocken sind, verreiben wir die Gummi oder Kunststoffpflege auf den Bauelementen mit einem weichen sauberen Schwamm und wischen sie letztendlich mit einem sauberen Mikrofasertuch trocken.
Dieser Ratgeber entstand mit der IBK Car Wash Autoreinigung Innsbruck
Das Auto darf nicht in der Sonne stehen bzw. in direkter Sonneneinstrahlung – Stellen Sie das Fahrzeug in den Schatten oder am besten in die Garage. Falls der Lack noch warm ist lassen sie das Auto vorerst komplett auskühlen. Das Auto darf nicht in der Sonne poliert werden, da in direktem Sonnenlicht die Politur sehr schnell anhaftet oder unter Umständen auch Schäden am Lack verursachen kann.
Außerdem ist sehr wichtig, dass das Auto richtig vorher gewachsen wurde.
Begutachtung des Lackbild
Bevor man mit der Politur anfängt, muss man den Lack rund um das Auto begutachten.
Prüfen Sie ihren Lack auf matte oder milchige Stellen z.B: auf der Motorhaube oder auf dem Dach. Falls die oben aufgeführten Defekte auf ihren Lack aufzufinden sind, wird empfohlen den Fachmann aufzusuchen, jedoch können Sie sich auch vorher selber Hilfe schaffen.
Matte Lackierung müssen vor der Hochglanz Politur am Fahrzeug mit einer Feinschleifpaste behandelt werden, um ein eben und gleichmäßiges Lackbild am Ende zu schaffen.
Die Feinschleifpaste beinhaltet feine Schleifkörper, die durch das polieren auf dem Auto die oberste Sicht Klarlack abschleifen und den alt begehrten Glanz zurückholen.
Wenn ein makelloses Finish erwünscht ist, ist dieser Arbeitsschritt leider unabdingbar.
Geben sie eine geringe Menge Politur auf ein Stück Polierwatte und verreiben Sie die Politur auf dem Lack kreisförmig mit moderatem Druck.
Die Watte sollte nach kurzer Zeit den Farbton des Autos annehmen, das ist ein Indikator dafür, dass sie anfangen die oberste Schicht Klarlack abzutragen und so die Lackierung wieder zum erwünschten Glanz zurück verhelfen. Nachdem Sie die Politur auspoliert haben, wischen Sie die Politurreste mit einem weichen Mikrofasertuch ab.
Es ist wünschenswert, dass Sie die Polierwatte nach jeder polierten Stelle entsorgen und ein neues Stück Watte zur Hand nehmen.
Besonders bei Kanten sollten Sie darauf achten, dass Sie mit sehr leichtem Druck nur polieren, da die Lackierung an Katen nur sehr dünn ausfällt. Als Amateur Autopfleger poliert man schnell an den genannten Stellen bis auf die Grundierung durch.
Matte Lackierung müssen vor der Hochglanz Politur am Fahrzeug mit einer Feinschleifpaste behandelt werden, um ein eben und gleichmäßiges Lackbild am Ende zu schaffen.
Die Feinschleifpaste beinhaltet feine Schleifkörper, die durch das polieren auf dem Auto die oberste Sicht Klarlack abschleifen und den alt begehrten Glanz zurückholen.
Wenn ein makelloses Finish erwünscht ist, ist dieser Arbeitsschritt leider unabdingbar.
Geben sie eine geringe Menge Politur auf ein Stück Polierwatte und verreiben Sie die Politur auf dem Lack kreisförmig mit moderatem Druck.
Die Watte sollte nach kurzer Zeit den Farbton des Autos annehmen, das ist ein Indikator dafür, dass sie anfangen die oberste Schicht Klarlack abzutragen und so die Lackierung wieder zum erwünschten Glanz zurück verhelfen. Nachdem Sie die Politur auspoliert haben, wischen Sie die Politurreste mit einem weichen Mikrofasertuch ab.
Es ist wünschenswert, dass Sie die Polierwatte nach jeder polierten Stelle entsorgen und ein neues Stück Watte zur Hand nehmen.
Besonders bei Kanten sollten Sie darauf achten, dass Sie mit sehr leichtem Druck nur polieren, da die Lackierung an Katen nur sehr dünn ausfällt. Als Amateur Autopfleger poliert man schnell an den genannten Stellen bis auf die Grundierung durch.
Welche Politur für das Auto?
Außerdem ist beim Kauf zu beachten, dass die Politur nicht zu starke abrasive Inhaltstoffe hat. Als Faustregel sollte der angegebene Schleiffaktor die Hälfte vom Glanzfaktor sein.
Als Beispiel: Schleifwirkung: 3 Glanz: 8
Diese Angaben finden sie meistens auf der Rückseite der Autopolitur.
Auto polieren (Anleitung)
Die Politur wird nie direkt auf das Auto gegeben. Die Autopolitur wird erst auf das Poliermittel in unserem Fall der Handpolierschwamm oder die Polierwatte gegeben und anschließend gleichmäßig auf dem Lack verteilt. Achten Sie außerdem darauf, dass Polierpaste sich schwerer verteilen lässt als Hochglanzpolitur.
Wir beginnen auf dem Dach des Fahrzeugs und arbeiten uns nach Unten. Die Politur wird in kreisender Bewegung mit moderatem Druck auf dem Lack verteilt und auspoliert. Wir arbeiten uns Schritt für Schritt von Bauteil zu Bauteil, da sonst die Politur zu schnell am Fahrzeug antrocknet. Außerdem erschwert angetrocknete Politur das Auspolieren extrem.
Ist das erste Bauteil am Auto fertig poliert, nehmen wir wieder ein weiches Mikrofasertuch und nehmen die Politurreste vom Auto ab auch das geschieht in kreisender Bewegung.
Falls das erste Stück Polierwatte voll gesaugt mit Politur ist, ist die Entsorgung nicht zwingend notwendig. Legen sie das bereits benutzte Stück Watte an die Seite und benutzen sie es nach der Politur zur Reinigung von Türfalze und Kofferraumklappe.
Wichtig sind außerdem die vorhandenen Chromteile am Fahrzeug einer Politur zu unterziehen. Denn besonders die Chrombauteile sehen nach der Politur besonders schön aus und sind gleichzeitig auch geschützt. Falls Sie mit der normalen Hochglanzpolitur nicht am Chrom voran kommen, greifen Sie zu einer speziellen Chrompolitur um das optimale Ergebnis zu erhalten.
Kunststoff Teile am Auto pflegen
Dieser Ratgeber entstand mit der IBK Car Wash Autoreinigung Innsbruck
Abonnieren
Posts (Atom)

